Nachwuchsförderung

Im thematischen Kontext der Arbeit der Forschungsstelle fanden und finden eine Reihe von Abschlussarbeiten und Promotionen statt, die von apl. Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer betreut wurden und werden oder beratende Unterstützung finden. In unregelmäßigen Abständen finden Kolloquien statt, bei denen die Arbeiten vorgestellt und diskutiert werden können. Zudem werden die Promovierenden und Studierenden auch in die Diskussion der jeweils aktuellen Forschungsprojekte einbezogen und erhalten Einblicke in die Forschungspraxis – hierfür sind auch alle zu den Sitzungen des Wissenschaftlichen Beirats eingeladen.

Laufende Promotionen und Abschlussarbeiten von Mitarbeitenden

Aktuell promovieren die Mitarbeiterin Katha Rhein (zum Einflus erinnerungspolitischer Debatten auf die Pädagogik), Saskia Müller (über den Nationalsozialistischen Lehrerbund – NSLB), Ece Kaya (zur Bedeutung der deutschen Kolonialpädagogik in der NS-Zeit) sowie der Mitarbeiter Michael Fontana (über Walter Benjamins Rundfunksendungen für Kinder und Jugendliche in der Zeit des Aufstiegs des Nationalsozialismus).

Die Mitarbeiterin Lisa Gehrlein hat ihre Diplomarbeit zur generationsübergreifenden Bedeutung der Shoah anhand von Interviews mit einer Überlebenden und deren Tochter geschrieben.

Der Mitarbeiter Johannes Rhein promoviert am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften über die Produktion, Rezeption und Entwicklung der Holocaust-Filme des jüdischen Filmproduzenten Artur Brauner.

Marie Triebe schreibt gegenwärtig ihre Diplomarbeit über die NS-Zeitschrift „Die Deutsche Sonderschule“.

Advertisements